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Gabor Magazin


Schuhabsätze: Von flach bis hoch

Hoch hinaus oder doch lieber flach tänzelnd? Für jede Gelegenheit gibt es die passende Absatzhöhe und -form . Foto: Fairchild Archive; Schuh: Gabor Artikel 84.120.69 / 85.240.94 / 85.210.74 / 85.360.12
Was den Damen- vom Herrenschuh unterscheidet? Der Absatz! Wir erklären Ihnen, welche Absatzformen es gibt und zeigen, zu welchen Looks sie am besten passen

Schuhabsätze gibt es in genauso vielen Formen wie es Schuhschrank-Varianten gibt und wir lieben sie alle: Die Absätze von High Heels klackern so schön auf dem Parkett, flache Ballerina-Sohlen sind unschlagbar bequem, Kitten-Heels besonders mondän und Trichterabsätze sind komfortabel und dabei doch elegant.
Wussten Sie eigentlich, dass hohe Absätze (wohl dosiert) sogar gesund sind? Wichtig für die Fußgesundheit: Die Absatzhöhe jeden Tag abzuwechseln. Durch die sich stetig ändernden Bedingungen bleiben die Gelenke und Muskeln fit, Ermüdungserscheinungen bleiben aus und Sie beugen Fußschmerzen vor. Wenn das mal kein Grund ist, sich die einzelnen Absatztypen genauer anzuschauen.

Die einzelnen Absatzformen im Überblick und dazu passende Looks:

Foto: Fairchild Archive; Schuh: Gabor 81.250.17
Kitten-Heel-Absatz oder auch Kleiner Trichterabsatz: Dieser halbhohe Absatz macht sich besonders an Pumps gut. Die Absatzhöhe von drei bis fünf Zentimetern ist ideal für Alltag und Büro, denn ein Schuh mit dieser Absatzform bietet einen sicheren Stand und strapaziert die Fußballen weniger als ein herkömmlicher Pumpsabsatz. Das Beste: Zu solchen Schuhabsätzen können Sie alles tragen: Mini, Maxi, Midi, genauso wie lange Hosen und sommerliche Kleider.
Foto: Fairchild Archive; Schuh: Gabor Artikel 81.402.91
Kubanischer Absatz oder auch Kuba-Absatz genannt: Dieser Schuhabsatz ähnelt dem klassischen Blockabsatz, er ist allerdings um einiges niedriger und etwas breiter. Die geringe Höhe und seine bequeme Form machen auch diesen Absatz zum Allroundtalent. Stylingpartner: Besonders gut harmonieren Schuhe mit Kuba-Absatz mit knieumspielenden Kleidern und 7/8-Hosen.
Foto: Fairchild Archive; Schuh: Gabor Artikel 81.623.17
Trichterabsatz: Der Trichterabsatz wird nach unten hin schmaler ? so ist er bequem und sieht dabei dennoch elegant aus. Unten ist der Absatz etwas breiter als ein typischer Pfennigabsatz und bietet so zusätzlich Stabilität. Davon profitieren besonders häufig Ankle Boots, denn die unaufgeregte Absatzform unterstreicht den lässigen Look der Schuhe. Am liebsten sehen wir dazu gekrempelte Hosen, luftige Kleider und Skinny Jeans.
Foto: Fairchild Archive; Schuh: Gabor Artikel
Der Keilabsatz, auch als Wedges-Absatz bekannt: Hoch und bequem? Mit dieser Absatzform ist das kein Problem! Der durchgehende Absatz sorgt für hohen Tragekomfort, selbst wenn der Schuh in die Kategorie „High Heel” (mindestens zehn Zentimeter Absatzhöhe) fällt. Wer sich geschickt größer schummeln möchte, greift zu einem Modell, bei dem der Keilabsatz die gleiche Farbe hat wie der Rest des Schuhs. Stilberatung: Zu geschlossenen Schuhen mit Wedges-Absatz tragen Sie mindestens knöchellange Kleidungsstücke, zu Halbschuhen darf es auch kurz sein.
Foto: Fairchild Archive; Schuh: Gabor Artikel 85.210.75
Stilettoabsatz, Pfennigabsatz, Stöckelabsatz oder High-Heel-Absatz: Eine Absatzform, viele Bezeichnungen. Allen gemein: Sie sind nicht breiter als ein 1-Cent-Stück und meistens mindestens sieben Zentimeter hoch. Da das gesamte Gewicht auf der Absatzspitze liegt, ist es schwieriger in Stiletto-Schuhen die Balance zu halten als in Schuhen mit breiterem Absatz. Aber der Balanceakt ist es wert: Denn Pfennigabsätze veredeln jeden Look (zur Abendgarderobe sind sie oft sogar Pflicht), sorgen für einen sexy Gang und strecken optisch das Bein. Hier finden Sie Tipps zum Laufen auf High Heels.